Umzug zu EOS immer noch am probieren

7 Tage Woche - so ist die Arbeitswelt halt.
Aber probiere immer noch weiter mit EOS.
Benötige jetzt noch eine 2. M2 (Nvme) minimal, wo ich meine 3 EOS Swap Partitionen zuordnen kann.
Bei einer Swap wird immer der letzte Zustand gestartet, egal welche EOS Variante ich starte, ist klar.
Bei 3 Swaps müssen nur die richtigen UUIDs an gepasst werden dann haut das auch hin.
Systemd-Boot löst das nicht wirklich gut, es wird im Boot-Manager alle 3 Varianten angezeigt mit einer abgekürzten “Machine-Id”. Wer soll sich das merken? Hm…
Also 3 x EOS mit 3 verschiedene Desktop, macht 6 Einträge.
3 x entsprechender Kernel plus 3 x Kernel im Wartungsmode.
Jetzt noch zur Sicherheit einen 2. Kernel (Lts), sind wir bei Einträge von Gesamt: 12 und da ist das Chaos perfekt :slight_smile:
Eine nur kleine Ergänzung “echo $XDG_CURRENT_DESKTOP” was eine Standard Variable ist als Zusatz in den Boot-Einträgen - so sollte es sein.
Plus die zusätzliche 2. Nvme die rein nur als 3 x Swap genutzt wird, starten die Systeme in dem letzten Zustand. Die muss ich jetzt aber erst noch besorgen, da würden eigentlich 20 GB reichen, gibt es so aber nicht :slight_smile:

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courtesy of Dialect, my preferred foss (no google/no bing setting) translator, in AUR:

7 days a week - that’s just how the working world is.
But still keep trying with EOS.
I now need a 2nd M2 (Nvme) minimally, where I can assign my 3 EOS swap partitions.
It is clear that the last state is always started during a swap, no matter which EOS variant I start.
With 3 swaps you just have to adjust the correct UUIDs and then it works.
Systemd boot doesn’t really solve this well, all 3 variants are displayed in the boot manager with an abbreviated “Machine ID”. Who should remember that? Hm…
So 3 x EOS with 3 different desktops, makes 6 entries.
3 x corresponding kernel plus 3 x kernel in maintenance mode.
Now, just to be on the safe side, a second kernel (Lts), we have total entries: 12 and the chaos is perfect :slight_smile:
Just a small addition “echo $XDG_CURRENT_DESKTOP” which is a standard variable as an addition in the boot entries - that’s how it should be.
Plus the additional 2nd Nvme, which is only used as a 3 x swap, the systems start in the last state. But I still have to get it now, 20 GB would actually be enough, but it doesn’t exist like that :slight_smile:

edit: good god “we have total entries: 12 and the chaos is perfect :slight_smile:” you are pulling off the impossible. I won’t ask why 1 ssd/3 eos/3 swaps…none of my business :slight_smile: - -party on

Hallo Tux71,

wenn Du am Probieren bist, warum nicht in einer (oder drei) VMs?

Ohne weiter in Details zu gehen: so lange Du keinen Ruhezustand nutzt, kannst Du doch die selbe swap partition für alle EOS nutzen oder noch besser auf swapfile umstellen (https://wiki.archlinux.org/title/swap) - dann sind 3x swap weg.

Bei Systemd boot kannst Du die Kernelerstellung beeinflussen, so dass der fallback kernel nicht mehr erstellt wird (ggf. kleines Risiko, wenn mal was nicht geht UND zusätzlich nur noch ein Kernel auf dem System ist) → NO_DRACUT_FALLBACK=“true” in /etc/kernel-install-for-dracut.conf

Dann kannst Du mit akm - another kernel manager noch entweder den latest oder den LTS Kernel abwählen - entsprechend Risiko in Verbindung mit option ohne. Ich habe z. B: keinen fallback aber lts UND latest am start.

So solltest Du ohne swap partitionen und mit 3 Booteinträgen starten können.

Aber mein Vorgehen und Tipp an Dich: spiele in einer VM, welcher Desktop Dir am besten gefällt - oder, wenn man es auf richtiger Hardware haben will, externe SSD in einem USB-C case. So kann man mit recht guter performance die eigene Hardware checken.

for english readers short sum up:

  • recommended to use either one swap for all (if no hibernation used) or swicth to swapfile instead
  • switch off generation of fallback
  • use akm to get rid of second kernel - use either lts or latest
  • hint to potential risk with just one kernel
  • general recommendateion to play around in a VM or use external SSD to play around
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Dann läuft da etwas grundsätzlich aus dem Ruder. Überarbeitet?

Nutzt Du immer den Ruhezustand? Wenn ich mein System ausschalte, wird immer der Grundzustand gestartet, egal wieviele Systeme auf eine Swap-Partition zugreifen. Die heutigen Rechner starten so schnell, dass ein Ruhezustand für mich nicht lohnt. Und immer gleich benötigte Programme starte ich über den Autostart. Das kann natürlich etwas mehr Arbeit bedeuten wenn jedes Programm an einem bestimmten Platz erscheinen soll, aber des Menschen Desktop ist bekanntlich sein Wohlfühlreich.
Wenn Du nicht gerade mit verschlüsselten Partitionen experimentierst kannst Du vielleicht auch ein paar (Reserve)Kernel einsparen. Falls mal etwas schief geht stehen ja genug Systeme für die Reparatur bereit. Reduziert die Bootoptionen auf ein übersichtliches Maß. Ich gebe zu, mein System hat seit Jahren eigentlich immer nur einen Kernel, ging bisher auch gut. Bei Problemen müsste ich wohl ein Livesystem zur Reparatur starten. Einmal wollte die Grafikkarte nicht mehr, da halfen auch weitere Kernel nicht wirklich, seither lebe ich reduziert. Und wenn meine Festplatte abraucht hilft ohnehin nur neue Hardware, und da gibt es dann eine Neuinstallation.
Greifen Deine EOS-Systeme auf eine jeweils eingebundene gemeinsame Datenpartition zu oder machst Du Datenaustausch per NAS oder externer Datenträger?

Ich teste das ganze ja an einer HDD, der Laptop selber bietet mir 2 Nvmes und ein Anschluss über Sata.
Datenaustausch über NAS betreibe ich nicht, ist also ein direkter Versuch.
Bei 3 Eos Installationen mit 3 verschiedenen Desktop benötigt man 3 Swaps weil sie sich gegenseitig überschreiben bei einer Swap.
Wenn ich morgen nicht so spät von Arbeit komme, dann nochmal genauer beschreibe.
So richtig verstanden wurde mein Anliegen irgendwie nicht :slight_smile:

Gruss

Dein Eingangspost liest sich wie eine Beschreibung was Du machst, ein weiteres Anliegen habe ich noch nicht herausgelesen. Meine Fragen zu NAS und Datenpartition waren rein interessehalber gestellt.
Was ich noch nicht verstanden habe sind die drei Swap-Partitionen.

Du kannst ja immer nur mit einer EOS-Installation zur Zeit arbeiten, die anderen beiden belegen in der Zeit erstmal nur Festplattenplatz.
“Der Swapspeicher (oder Auslagerungsspeicher), kurz Swap, ist eine Datei oder eine Partition, die die Kapazität des Arbeitsspeichers erweitert. Zudem ermöglicht dieser Speicherplatz es, bei ausreichend großer Kapazität, in den Suspend-to-Disk-Modus zu wechseln.” sagt https://wiki.archlinux.de/title/Swap.
Abgesehen von Suspend-to-Disk wird der Swap-Speicher beim herunterfahren ohnehin geleert. Deshalb entgeht mir gerade der Vorteil von drei Swap-Partitionen, zumal Du dafür eine extra NVME beschaffen und einbauen willst. Aber sofern es für Dich sinnvoll ist steht dem Vorhaben ja nichts entgegen, da hast Du ja schon oben alles notwendige beschrieben.

Mir gefällt die Arbeit am PC besser, wenn möglichst wenig ausgelagert wird. Bei 4 bzw. 8 GB Ram liegt meine Swap-Nutzung meist nahe 0, selten erreicht sie 400MB. Liegt natürlich auch daran, was man gerade macht. Würde es häufig mehr, käme mehr Ram in den Rechner.

Verstehe ich nicht. Was sind “3 x Kernel im Wartungsmode.”? Meinst du fallback?

Wenn du zur sicherheit einen zweiten kernel installierst (was ich auch immer mache), dann brauchst du auch keine fallback kernel mehr zu installieren.

So sollte es nicht sein. Linux ist ein multi user system. An meinem Haupt PC bsp. arbeiten 3 verschiedene user mit cinnamon, gnome und xfce desktop. Es macht überhaupt keinen Sinn $XDG_CURRENT_DESKTOP in einem boot menu einzupflegen.

Alles in allem verstehe ich überhaupt nicht was du versuchst zu erreichen mit deinen 3 EOS Installationen. Warum installierst du dir nicht einfach ein einziges EOS und arbeitest statt dessen mit mehreren user accounts?

Ist schon wahr, da kann das Boormenü schon voll werden, ist bei Grub nicht anders… da gibt es nur eben ein Submenü.

Ich verwende immer pro Festplatte eine ESP und der jeweilige Bootloader hat nur die Einträge seiner eigenen Festplatte.
Zum Auswählen benutze ich das F12/F8 Bootmenü der Firmware (nvram) denn dort kann ich die Einträge über einen simplen Befehl ändern:

sudo bootctl install --efi-boot-option-description="eos-gnome"

Muss natürlich vom entsprechendem system aus ausgeführt werden das gebootet wurde.

--efi-boot-option-description wäre per default “Linux Boot Manager” (von systemd-boot selbst) so habe ich für jedes OS einen eigenen Eintrag.
Nur blöd das mein Motherboard bei jedem Firmware update die Einträge löscht … sollte aber generell nicht so sein.

Vielleicht habe ich evtl. am Feiertag frei, dann nochmal das ganze genauer beschreibe.
Die Idee und Sinn hinter dem ganzen.
@mbod: Deine Aussage “Es macht überhaupt keinen Sinn $XDG_CURRENT_DESKTOP in einem boot menu einzupflegen” werde ich Dir per Foto zeigen.
Und hey, ein Forum ist ja nicht nur da um immer nur Probleme zu lösen.
Ideen und Experimente sollte man als Anregung sehen :slight_smile:

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