Das erste Problem habe ich schon gefunden, es hakt am schreiben im Texeditor + Terminal.
Wenn ich anfange zu tippen, laggt das derartig das ich nicht weiterkomme.
Habs nicht geschafft ein Update anzustoßen. Ich kann sudo nicht schreiben, nach zwei Buchstaben hängt das, es geht nicht mehr weiter. Selbst löschen geht nicht.
Touchscreen funktioniert gut, Maus auch, keine Verzögerung.
Hier ein inxi, das stammt von meiner Debian Gnome installation. Dürfte weitestgehend identisch sein.
Ich hatte das schon mal mit Debian und Manjaro Gnome getestet. Debian hatte 0 Probleme mit der Bedienung, andere ja, aber die konnte ich selbst lösen. Manjaro Gnome war sehr träge.
Aber solche Probleme wie hier hatte ich bei keiner Distri. Alle Gnome Desktops liefen unter Wayland.
Also wenn ich richtig verstehe wirklich nur die Eingabe von Text über die Tatstatur geht nicht oder hängt es allgemein sobald eine Tastatureingabe gemacht wird?
Eventuell mal veresuchen vor der Desktop Anmeldung ins TTY4 zu wechseln und ein update machen Ctrl+Alt+F4 wlan wird dann aber nicht verbunden sein Kabelgebunden schon.
Könnte ein Kernel/Treiber Problem sein also eventuell könnte LTS Kernel Abhilfe schaffen: sudo pacman -Syu linux-lts linux-lts-headers
Ok, das Update hat schon gereicht, thx.
Jetzt muss ich das nur noch mit der Bildschirmdrehung regeln. Wenn ich das nicht hin bekomme, mach ich ein neues Thema auf.
EDIT
Nein, ist doch nicht in Ordnung. Zu spät gemerkt das es die Bildschirmdrehung ist.
Erklärung:
Das Laptop startet im Tablet Modus, also Querformat, nach links gekippt. Dort funktioniert das Schreiben einwandfrei. TTY startet auch im Hochformat, deshalb konnte ich die Updates machen.
In den Bildschirmeinstellungen steht auch Hochformat und ich muss das auf “Querformat links” stellen, damit ich in die normale Querformat Ansicht komme. Und dann habe ich die Probleme mit der Schrift.
Der LTS Kernel bringt auch nix.
Ich versuche mal die Systemd-boot Konfiguration zu ändern, das habe ich bei Debian Gnome mit Grub auch hinbekommen, das das System gleich im Hochformat Modus startet.
Das mache ich dann über SSH, hoffe, ich bekomme das hin. Und hoffe das funktioniert dann auch…
Ich melde mich dann wieder.
Ich habe in der /efi/loader/loader.conf am Ende eingetragen: fbcon=rotate:1
Was nichts bewirkt. Unter grub hat das funktioniert. Ich hätte doch Grub auswählen sollen.
Jemand eine Idee wie man mit systemd-boot ein screen rotate ausführen kann?
PS
Im Arch Linux Forum hat jemand gepostet das er eine /boot/loader/entries editiert hat, bei EnOS gibt es die Datei aber nicht.
Ok, hab das jetzt hinbekommen das er im Querformat bootet, den Bildschirm in Gnome musste ich allerdings wieder drehen, automatisiert mit dem tool gnome-randr
Allerdings ist das ganze dann derartig laggy das man nicht damit arbeiten kann.
Unter Debian Gnome geht das viel einfacher, einfach den Befehl: GRUB_CMDLINE_LINUX="fbcon=rotate:1 video=DSI-1:panel_orientation=right_side_up"
In die grub.conf eintragen un das wars.
Ich habe fertig
Danke für den Hinweis
Aber wie ich schon sagte, leider ist weder mit Manjaro oder EnOS mit dem oben genannten Gerät, der ja “nur” einen Intel N100 Prozessor hat, kein flüssiges Arbeiten möglich.
Ich habe jetzt 14 Tage lang drei Distros getestet, nein eigentlich waren es fünf, bei Fedora Workstation ist nicht mal der USB Install Stick hochgefahren, Ubuntu Gnome Install ist zwar gestartet, da konnte aber wegen diesem verdrehten Desktop die Installation nicht anstoßen.
Ok.
Erwiesenermaßen läuft Debian Gnome mit dem Lappi am besten.
Leider brauche ich unbedingt Gnome weil ich die Touchscreen Funktion nutzen möchte. Ich mag kein Gnome, aber für Touchscreens und noch dazu 8" ist das laut meiner recherche/imho dafür am besten geeignet.
Wäre für den Laptop gerne Bei EnOS geblieben, aber für dieses Gerät, und NUR für dieses Gerät, werde ich bei Debian bleiben.
Ist schon war Archlinux ist eben rolling, es ist eben nicht möglich alles zu unterstützen, selbst mit low foodprint Desktops wie LXDE oder Fluxbox, oder WM wie i3 und sway.
Bei Gnome ist es eben auch so das mit Wayland only auch einige schwächere hardware schnell an ihre Grenzen kommt. Zusätzlich neue Kernels e.t.c.
Es ist aber immer möglich einiges an Last aus den Desktops raus zu bauen.. z.B. fileindexing Service und solche Sachen wie Animationen abschalten. Aber das ist ja auch sicher nicht dein Hauptrechner. Also wenn Debian läuft ist doch gut