Dieses Ziel verfolgt das einzige vernünftige Bundesland schon länger ![]()
Berlin scheint auch vernünftig zu sein
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Zwischenzeitlich hört man aus Frankreich, daß die Kleinstadt, Èchirolles (Karte: OSM) nahe Grenobel, auf das irische Zorin OS gewechselt habe. Man habe damit eine einstellige Millionensumme für neue Hardware vermieden.
Jetzt müssen wir sie noch davon überzeugen einen Teil von dem Geld was sie früher MS gegeben haben an die Projekte die sie verwenden zu spenden…
Oder helfen, die verwendete Software zu verbessern.
Mit allem Respekt, ich glaube nicht dass ich deutsche Verwaltung (auch nicht ihre IT Abteilung) als aktive Contributor in Open Source möchte. Mein Vertrauen in die informatischen Fähigkeiten sind da leider zu gering.
Also ja, sie könnten extra Entwickler anstellen. Aber dann könnten sie bestehenden Entwicklern auch einfach das Geld geben, aka an Projekte spenden.
Ich denke es geht nicht darum das der öffentliche Dienst selbst source code besteuert. Das coding wird nach wie vor von Spezialisten aus dem Open Source Umfeld durchgeführt (incl. IT Dienstleistern wie beispielsweise dataport oder nextcloud)
Es geht eher darum, das die Anforderungen dieser Anwendergruppe, die Issues die sie aufdecken etc. dazu beitragen kann die software zu verbessern. Das wäre sehr wünschenswert.
Achso. Stimmt. Ja, das wäre sehr wünschenswert.
genau! Auch das Verbessern von Dokumentation wäre einen guten Beitrag.
Ich kenne nur die niederländische Verwaltung, und die öffentliche Dienst wo ich arbeitete benutzte schon viel Linux Software, und da hat man auch Benutzer Dokumentation verbessert.
Dokumentation ist für mich auch eines der Qualitätsaspekten von Software.
(Entschuldige bitte mein Deutsch; Deutsch is nicht mein Muttersprache.)
Das ist doch vollkommen ok. Wenn ich nur 1/2 so gut Nederland könnte…
Ich hoffe nur, daß die Lobbyisten hier ins Leere laufen und das alles auch über die nächsten Wahlen hinaus so weiterläuft. Erinnere mich noch mit Grausen an das abgewürgte Limux in München.
Ich denke, vieles hängt auch daran, ob es potente Firmen gibt, die die ganzen Sonderlocken, die überall gewachsen sind, hinreichend schnell auf die neue (Linux-) Plattform transferieren oder lieber gleich was neues, besseres dafür etablieren.
Eigentlich sollte man meinen, was da an M$$$ gegangen ist, sollte 3x reichen, solche Firmen zu zahlen, aber…
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass Schleswig-Holstein mindestens der Libreoffice-Entwicklung Geld zukommen lässt und die ein oder andere Verbesserung auf deren Initiative zurückgeht. Quelle müsste ich lange suchen, nachdem ich versuche möglichst jeden Artikel in der Fachpresse darüber zu lesen. Wer weiß, wofür man die Argumente und Berichte mal selbst brauchen kann … ![]()
Das sind doch gute Neuigkeiten ![]()