In einer der neueren Spezifikationen von Intel, die eine Volltextsuche abgriff, steht, dass “CEC” vom Prozessor nicht unterstützt werde und denselben Verweis gibt es für den N100er.
HDMI* includes three separate communications channels: TMDS, DDC, and the optional CEC (consumer electronics control). CEC is not supported on the processor.
Ich hab nach HDMI 2.1 (CEC) (Suchanfragen 7, 8) gesucht und folgende (teuren) Geräte gelistet bekommen 9, 1, 2, 3, 4, 5 und eine Platine mit Intel N50. Ich habe die N50-Spezifikationen nicht auf einen positiven Vermerk geprüft.
Der N100er wäre meines Verständnisses nach daher ungeeignet, wenn die Fernbedienung zwingend wird. Die Alternativen wäre lediglich das Handy oder Tablet zu koppeln, eine Maus, ein Grafiktablet oder eine Fernbedienung, die über Bluetooth und WiFi gekoppelt wird, aber aussieht wie eine klassische.
Arch Wiki schreibt zu CEC, dass man einen Adapter zukaufen müsste für 47 €, nämlich deinen. Linux Kernel nennt noch zwei weitere Adapterangebote.
Einige Suchtreffer enthalten “CEC” als Verweis, meinen aber den kalifornischen Stromverbrauchtyp (»CEC Tier 2«).
Nochmals vielen Dank für deine ausführliche Recherche!
Nun, ich habe ja noch das CEC Modul, testen kann ich das ja erst mal.
Ansonsten →
Habe mit deine Links angeschaut, das ASUS PN53 System mit AMD Ryzen 5 7535H täte mir schon gefallen, mit einem weinenden Auge hätte ich mir den sogar geholt.
Hat sogar eine Luftsteuerung im Bios womit das Gerät fast unhörbar wird. Aber “fast” ist relativ.
Nein, zuviel Geld, zuviel Risiko, das wird nix.
Also doch das N100 Board.
EDIT
Es gibt ja noch diese RII Mini Tastaturen, diese und diese wären auch ne Möglichkeit.
Ok, damit ist es entschieden.
Die nächste Schritte wären Konfiguration und Filmquellen/-verwaltung und -archivierung, letzteres ist ein Thema, dass Leute mit DVD- und Blueraysammlungen scheinbar sehr umtreibt, da hatte einer gemeint, er hätte welche seit den ersten Bluerays und bräuchte das auf Platte, wir hatten kalkuliert ca 400 € nur an Festplattenspeicherausgaben.
Kein Ding, Thema ist interessant, Voraussetzungen, Peripherie und Preise waren mir auch nicht so klar, wenn du weiter interessiert bist, mitzuteilen, was man auf Linux machen muss, um den HTPC einzurichten, wäre ich sehr dankbar, wenn wir das weiterführen, wir haben ja einen mitunter ungenutzten N95er da. Das recherchierte bleibt ja auch erhalten, so kann jeder neuere Preise und Angebote kompetenter vergleichen.
Ich hatte vor ein paar Jahren mal so einen Intel NUC mit mit KODI bzw. OpenELEC drauf. Aber damals gab’s in 2,5″ nur max. 2 TB Platten, und die platzte schnell aus den Nähten. Dann ging noch der NUC kaputt, da habe ich dann umgebaut:
Daten auf TrueNAS (20 TB, ZFS, NFS, Backup, etc.), da können zugreifen:
ein Amazon FireTV Stick 4K mit KODI und Jellyfin-Client
der Jellyfin-Server auf meinem Proxmox
alle anderen, wie meine Laptops, etc., i.d.R. über den Jellyfin-Client
Jellyfin ist ziemlich abgeschottet auch über reverse Proxy aus dem Internet erreichbar, also Film-und Musikgenuss auch unterwegs oder im Hotel.
Passt für mich, zumal meine gerippten BluRays schon mal 35 GB für einen Film haben können …
Nachteile sind natürlich: Stromverbrauch und Datenschleuder FireTV Stick.
Ja, gerne.
Ich nutze für meine Medien einen OMV (OpenMediaVault) Server. Da liegen z.B. meine ganzen DVD’s drauf, weil ich im Wohnzimmer keinen Platz mehr hatte und ich auf BlueRay umgestiegen bin. Die DVD’s sind in den Keller gewandert.
Abrufen tue ich das momentan noch mit CoreElec auf meiner ChinaBox.
Siehe hierzu Post #1 von mir.
CoreElec / LibreElec ist ein Linux wo ausschließlich Kodi drauf läuft. CoreElec ist auf ChinaBoxen spezialisiert, LibreElec auf x86 Systeme.
Auf einem x86er System bietet sich außer LibreElec auch an, einfach ein Linux zu installieren worauf wiederum Kodi installiert werden kann.
Der Vorteil liegt auf der Hand, damit kann man mehr anfangen als mit den --Elecs. Ein Server wäre natürlich damit auch möglich. Zwei Fliegen mit einer Klappe.
Deshalb bin ich auch dran das ganze mit einem x86 System zu verwirklichen und die China Boxen nicht mehr zu nutzen.
Beides hat Vor und Nachteile, darauf werde ich jetzt nicht eingehen.
Mit Jellyfin kenne ich mich nicht aus, habe ich noch nie benutzt. Dazu sollte sich jemand anderes äußern.
sudo pacman -Sy libdisplay-info # erneuerte Version
sudo mpv mpvqt haruna # bringt entfernte zurück
IPTV
https://iptv-org.github.io/iptv/index.m3u (“Collection of Publicly Available IPTV (Internet Protocol Television) Channels from All over the World., 2025 @ September 25, 2025)
IPTV funktioniert ohneAddons, einfach *.m3u im Videoverzeichnis abgelegen und über Kodi abspielen wie andere Videodateien.
Seltsam, ich nutze auch mpv, aber es gibt keine Konflikte bei mir. Die Installation verlief ohne Probleme, der Start auch.
Habe allerdings auch nichts weiter gemacht, nichts eingerichtet etc.
In meiner alten CoreElec installation habe ich auch IPTV eingerichtet, bei Kodinerds gibt es mehrere legale m3u listen.
Funktioniert einwandfrei.
Das Problem sind die TV-Guides, auch EPG genannt. Es gibt ausführliche Anleitungen dafür, ich habe das allerdings nicht hinbekommen:
Man braucht nicht unbedingt ein EPG, ich hätte es aber trotzdem gern gehabt.
Nun gut was soll’s, ist halt so.
Bin immer noch am experimentieren. Mittlerweile hab ich herausgefunden das man Kodi, beziehungsweise LibreElec, auch als eine Art NAS fungieren kann, Naja,
NAS ist übertrieben, du kannst damit Samba Shares erstellen auf die dann im gesamten Netzwerk zugegriffen werden kann.
Also quasi ein Samba Server. Zwei Fliegen mit einer Klappe, Kodi + NAS in einem Gerät.
Schaue mir im mom noch TrueNas an … mal sehen.
Glaube aber das ich bei der Kombi LibreElec & Samba Server bleibe.