Hallo
Ich brauche einen neuen Farblaser. Mein alter, ein Samsung C410 hat ausgedient. Welcher Drucker wird denn gut von Linux und EOS mit Treibern unterstützt? Auch die Folgekosten von den Farbkartuschen wären wichtig. WLan sollte schon sein.
Könnt Ihr einen Drucker Empfehlen? Hat jemand Erfahrungswerte?
Heutzutage können die meisten IPP bzw. IPP Everywhere™. Wenn dein Drucker das unterstützt, bist du mit CUPS unter Linux eigentlich immer gut versorgt, meistens sogar ohne “Treiber-Fuddelei”.
Wenn du bei OpenPrinting guckst, bevorzuge Drucker, die in der “Perfectly”-Kategorie gelistet sind, hier z.B. für Kyocera:
Du kannst auch bei Openprinting oder IPP Everywere nach Druckern suchen:
Im beruflichen Umfeld (und privat) habe ich auch mit Kyocera gute Erfahrungen gemacht.
Bis vor kurzem lief hier ein MC573dn von OKI (“MuFu”), davor einer von Kyocera, Name weiß ich nicht mehr, davor ein großer Epson, alles Farbe.
Oki & Kyocera sehe ich ziemlich kritisch, weil viel zu früh versagt, Reparatur sinnlos.
Der Epson war seinerzeit ‘rocksolid’, kam aber wohl auch noch nicht aus China.
Liefen alle mit Cups, aber nicht immer native. Solltest auf entsprechende Emulation achten.
Beim Toner etc. solltest mal bei Geizhals.de die Materialien checken und die Laufzeiten dazu. Auch Trommel, Fixiereinheit usw.
Ich habe hier einen HP Color LaserJet Pro MFP M181fw seit einigen Jahren laufen. Das Zubehör ist sehr preiswert (ein kompletter 4-teiliger Satz Toner “LeciRoba 205A für HP 205 A Toner” kostet zur Zeit im SparAbo eines großen Versandhandels um die 40 Euro).
Ich glaube, die Nachfolgemodelle sind nicht schlechter und das Zubehör auch nicht so teuer.
Ja, hört sich vernünftig an. Ich bin halt nicht so angetan von HP+ Produkten die man überall untergejubelt bekommen hat. Muss man sich nicht auch bei HP registrieren?
Auch dieses Spar Abo will ich nicht. Ich kaufe mir dann Toner wenn ich ihn benötige. Wie gesagt, bin auch kein Vieldrucker.
Ich suche auch kein MFP Gerät, nur einen einfachen Drucker.
Nur, damit kein Mißverständnis entsteht: Die von mir genannten 'MuFu’s waren auch einzeln (als Drucker) unterwegs, insofern passt das schon auch. Zumal jedesmal der Drucker-Teil im Eimer war…
Kann jetzt nicht für einen Farblaser mitreden, aber habe mir vor ein paar Jahren einen HP LaserJet M110w (s/w) angelacht. Funktioniert tadellos und einen Online/Registrierungs-Zwang gibt es nicht verpflichtend.
Bin soweit zufrieden, drucke aber auch nur alle paar Monate mal etwas aus, war auch der Grund zu einem Laserdrucker zu greifen. Davor hab ich mich immer über vertrocknete, “neue“ Tintenpatronen geärgert
Davor waren auch immer alle Tintenstrahler von HP, hatte noch nie einen HP Drucker der unter Linux problematisch war.
Deswegen haben ja auch viele der ‘anderen Kameraden’ eine Laserjet-Emulation oder dergleichen.
Habe hier einen uralten Kyo 1010, da benutze ich das auch öfters, obwohl fast immer ein ‘Original-Treiber’ dabei ist. Allzuoft nur liefert die HP-Emulation die besseren Ergebnisse.
Mit viel Zeit und Fummeln ist das vielleicht auch lösbar, nur beim nächsten Mal gehts wieder von vorne los…
Wobei das beim meinem Samsung C410 kein großes Gefummel ist. Früher unter Ubuntu und Co. musste der ULD Treiber von Samsung heruntergeladen werden, entpackt und dann im Terminal das entsprechende Skript gestartet werden.
Heute tut es der samsung-unified-driver-printer aus dem AUR.
Würde mir gerne wieder einen Samsung holen, aber die wurden ja von HP übernommen.
Gibt es also als eigenständige Marke nicht mehr.
Meiner Frau habe ich einen Xerox sw Multifunktiondgerät geholt, der funktioniert sogar ohne Treiberinstallation.
Leider sind die Tonerkosten derartig hoch, das ich mir keinen mehr holen werde. Gibt auch für die neuen Typen keinen Alternativ Toner. Ich habe jedenfalls keine gefunden.
Also,ich habe hier einen HP Color Laser MFP 178nwg. Der ist nicht zu empfehlen,wenn man beidseitig drucken möchte.Habe es einfach übersehen.
Einrichten des Druckers für mich eine “Qual”. Drucker wird niemals automatisch erkannt. Gefummel im Cups über localhost. Falsche Treiber genommen,wusste sonst nicht welchen,dann am Ende treiberlos genommen. Das Ganze hat mich etwa 2-3 Tage Zeit in Anspruch genommen.
Eine KI (Claude) hat mir danach geholfen( Dauer max. eine halbe Stunde).
Der Drucker ist über LAN am Router angeschlossen,sollte eigentlich direkt erkannt werden,aber hplip sagt ständig was anderes.
Im Haus haben wir hier Linux,Apple und Mickey-Soft. Meine Frau nutzt Apple und wollte eines Tages drucken. Statt eine Seite kamen dann mehr als 10 Buchstabensalat-gedruckte Seiten.Ich,hä,was soll das denn? Apple nutzt “leider” auch cups und daher war es auf treiberlos aktualisiert und damit kam Apple nicht zurecht.Musste dann am Apple Rechner den Drucker zurechtlegen,dann klappte es wieder.
Also,ich bin da zwiegespalten,was hplip oder cups über localhost anbelangt. Sofortige Erkennung des Druckers war nie da. Da sollte man vielleicht noch etwas verbessern. Oft wird ja nur cups,hplip installiert,was manchmal nicht ausreicht,einen Drucker automatisch zu erkennen,oder irre ich mich da und habe es falsch begonnen?
Ich hatte gehört, dass HP’s mit einem “e” in der Bezeichnung nicht empfehlenswert wären, weil sie sich gegen Fremdpatronen sperren. Falls das gewünscht ist, drauf achten. Ich bin mitmeinem alten HP (allerdings Tinte), sehr zufrieden.
Tja, der eine lobt HP, der andere würde sich nie mehr einen kaufen. Jetzt hänge ich wieder in der Luft.
Vielleicht doch einen Xerox, auch wenn die Druckkosten sehr hoch sind.
Die Einrichtung ist da jedenfalls kein Problem, Xerox läuft ohne Treiber. Anstöpseln un gut is.
Ich habe noch festgestellt,dass mein Drucker eigentlich gar nicht von Cups oder hplip unterstützt wird.. Da habe ich wohl einen ziemlich schlechten Drucker ausgewählt (hauptsache billig).
Zu alten Zeiten,als Linux noch relativ neu war,habe ich darauf beachtet,welche Drucker unterstützt werden,nun aber ist Linux schon ziemlich weit und deshalb achtete ich gar nicht darauf.
Es gibt ja auf einer Webseite von cups oder hplip, welche Drucker unterstützt werden und somit kann man dann “sicher” sein,dass man dann keine Probleme bekommen sollte. Ich jedenfalls werde weiterhin HP-Drucker verwenden,aber lieber darauf achten,ob dieser demnächst gekaufte Drucker auch wirklich unterstützt ist.
Zu beachten wäre auch,dass Endeavor Linux eben keine eierlegende Wollmichsau wie Linux Mint z.b. ist.Da muß man in manchen Fällen selbst daran “basteln”,bis was läuft.
Die Antworten von ChrFeMi nimmt ja wohl niemand hier ernst oder?
So einen Mist schreibt nur ein KI-Bot und kein normaler Mensch
Ich selber nutze schon sehr lange einen HP-Laserdrucker (ohne Wlan/Lan/Cloud/Handy-App).
Ist verbunden mit meinem Server über Usb. Jedes Gerät in meinem Netzwerk findet den Drucker ohne Problem über Cups. Mit Toner von anderen Hersteller hatte ich noch nie Probleme. Sind halt 70% günstiger als die Originalen von HP. Leider geht der Trend immer mehr Richtung “Cloud-Abhängigkeit” und App-Einrichtung. Ein gebrauchtes Gerät ohne diesen ganzen Kram wäre vielleicht die Bessere und auch günstigere Variante.
tut mir leid,wenn du glaubst,ich sei eine KI und Mist erzähle. Wenn ich sage,dass der Drucker,den ich habe nicht von Linux unterstützt ist und du mir nicht glaubst,dann würde ich vorschlagen,du gibst im Suchfeld “unterstützt linux hp color laser mfp 178nwg” ein und dann siehst du welche Ergebnisse geliefert sind.
Ich will nur damit sagen,dass ich auch nicht allwissend bin. Nichts für ungut…
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit HP Laserjet gemacht. Ich hatte 13 Jahre lang einen HP Color LaserJet Pro CP1525n. Hat mich damals 230 € gekostet. Leider hat er vor ein paar Monaten angefangen unsauber zu drucken. deshalb braucht ich einen neuen.
Ich habe jetzt einen HP Color LaserJet Pro M255dw und bin damit voll zufrieden. Er hat auch zusätzlich noch einen Duplex Einheit und kann daher von Haus aus zweiseitig drucken. Den Preis von 459 € finde ich dafür ok. Am Druckbild Foto und Text gibt es nichts auszusetzen.
Der HP Color Laser MFP 178nwg ist ein SPL Drucker. SPL = Samsung Printer Language. Damit wird er nicht von HPLIP / cups unterstützt. Man braucht dafür einen Samsung Treiber.
SPL ist kein offener Standard so wie postscript oder PCL. Man ist auf proprietäre software angewiesen. Ich würde mal den samsung-unified-driver aus dem AUR probieren.